E-Smoker-Treff E-Zigarette - Die bessere Alternative
Einsteigertipps

Anfängerfehler

Mit einem Umstieg von herkömmlichen Zigaretten auf eine e-Zigarette, e-Pfeife oder eine e-Sisha ist schon ein wichtiger Schritt in Richtung “weg vom Rauchen” getan. Wer diesen bereits hinter sich hat, darf sich fortan “Dampfer” nennen und ist somit offiziell kein Raucher mehr. Er oder Sie hat es geschafft, von einem Suchtmittel – welches über 4800 Chemikalien und 250 Gifte aufweist, die zum Teil durch den Verbrennungsvorgang erst entstehen und sich zu einem gefährlichen Gift-Cocktail entwickeln – loszukommen und eine wesentlich harmlosere Alternative zu wählen.


Was atme ich bei der e-Zigarette ein?

Als Alternative bietet die e-Zigarette einen Verdampfungsprozess, bei dem ein Gemisch aus Propylenglykol (PG), vegetablem Glycerin (VG), 10 % Wasser, diversen Geschmacksaromen sowie (bei Bedarf) Nikotin verdampft wird, ohne dass Ruß, Teer oder sonstige Verbrennungsgifte entstehen können. Abgesehen vom optional enthaltenen Nikotin werden die anderen genannten Stoffe u. a. von der Lebensmittelindustrie verwendet, um beispielsweise beim Kochen und Garen ähnlichen Temperaturen ausgesetzt zu werden, wie sie in der e-Zigarette bei der Verdampfung herrschen. Dass hierbei nicht mehr Schadstoffe entstehen, als beim Kochen, leuchtet ein. Inhalieren ist zwar nicht dasselbe wie essen, jedoch enstetehen auch beim Kochen Dämpfe, die man eintatmet. :-)

Wahl der richtigen e-Zigarette

Viele Anfänger machen den Fehler, gleich in Vollen zu greifen indem sie sich bereits zum Einstieg ein professionelles Premium-E-Zigaretten-Equipment für viel Geld zulegen. Meines Erachtens ist das ein völliger Unsinn, denn um festszustellen, ob einem das Dampfen gefällt, schmeckt und gut tut reicht eine halbwegs vernünftige e-Zigarette aus.

Bei Bedarf auf Profi-e-Zigarette umsteigen

Hat man sich dann einmal ans e-Dampfen mit einem oder mehreren Einsteiger-Modell(en) gewöhnt, und immer noch Lust auf mehr, sind nach oben hin keine Preisgrenzen gesetzt und man kann sich nach Herzenlust und verfügbarem Budget in höhere Ligen dampfen. Hier tauchen dann Begriffe wie “Selbstwickler”, “Akkuträger” oder “Anzahl der Heizspiralenwicklungen” etc. auf. Die Einzelkomponenten werden umfangreicher, größer, teurer, leistungsstärker und ausgeklügelter. Die Einstellungsmöglichkeiten variabler, die Anwendung, Reinigung und Pflege anspruchsvoller und der Genuss noch intensiver. Solche Profi-e-Zigaretten sind etwas für erfahrene Dampfer und Liebhaber, welche das Dampfen, und alles was damit verbunden ist, zu ihrem Hobby gemacht haben. Als Anfänger ist man mit derart aufwändiger Hardware mit ziemlicher Sicherheit hoffnungslos überfordert.

E-Zigarette mit oder ohne Nikotin?

Viele starke Raucher, die auf e-Zigaretten umsteigen, machen den Anfängerfehler Liquidsorten ohne oder mit nur geringem Nikotingehalt zu verwenden. Meines Erachtens ist es besser, zunächst etwas mehr Nikotin (z. B. 18 mg) zu wählen und den Anteil dann stufenweise auf 9 … 6 mg zu verringern. So fallen die Entzugserscheinungen geringer aus, und es fällt einem viel leichter – die alte Denke und Gier nach Zigaretten abzuwerfen. Im Zweifelsfall ruhig mal in ein Fachgeschäft gehen, wo man Liquids mit verschiedenen Nikotingehältern ausprobieren kann. So findet man schnell heraus, welche Variante einem am besten engegenkommt, wo die die Unterschiede liegen und womit der Kick bzw. Flash ideal passt.

Welches e-Liquid passt zu mir?

Raucher, die auf e-Zigaretten umsteigen, machen oft den Fehler dass sie sich nur Liquid mit Tabakaroma bestellen. In der Hoffnung und Verbohrtheit mit “American Blend” und Konsorten geschmacklich so nahe wie möglich an herkömmliche Zigaretten heranzukommen, ignorieren sie alles was sich eigenartig, fremd oder exotisch anhört. Früchte, Kaffee oder Schokolade rauchen? Wo gib’s denn sowas?! Da ihnen das Tabakaroma der e-Zigarette dann nicht schmeckt, geben sie den Versuch voreilig auf und rauchen wieder normale Zigaretten. Zum Verständnis: Dampfen hat nichts mit Rauchen zu tun, und den Geschmack einer Zigarette wird man auch mit Tabak-Liquid nie im Leben simulieren können. Mit etwas Aufgeschlossenheit und Neugier auf etwas neues, ist man in der Lage, auch einmal etwas anderes zu probieren. Die meisten ex-Raucher, die sich darauf einlassen, werden auch fündig und entdecken, dass ihnen dann genau die Liquid-Aromen am besten schmecken, an die sie nicht im Entferntesten gedacht hätten. Ich persönlich finde Tabakaromen – gepaart mit Kaffee, Cappuccino, Nuss, Kakao oder Schoko – sehr lecker und viel besser als reine Tabak-Liquids.

Wie ziehe ich richtig an der e-Zigarette?

Ein typischer Anfängerfehler ist falsches oder zu starkes Ziehen an der e-Zigarette, denn die meisten Einsteiger waren zuvor Zigarettenraucher, die noch nicht wissen, dass man das Ziehen an der e-Zigarette nicht mit einer herkömmlichen Zigarette vergleichen kann. Während man bei einer konventionellen Zigarette eher kurz, knackig und kompakt zieht, muss man bei der e-Zig eher länger, behutsamer und kontinuierlicher “saugen”. Bei Bedarf kann man auch etwas Luft durch die Lippen mitziehen und so den Dampfgehalt indivduell abschwächen. Mit etwas Übung kommt man recht schnell dahinter und kann den Dampf so dosieren, wie man ihn gerne hätte.


Eine e-Zigarette sifft zumeist durch zu starkes Inhalieren

Zu starkes Ziehen resultiert übrigens in einem liquidverschmierten Mundstück, weshalb dies unter allen Umständen vermieden werden sollte. Übrigens bringt festeres Ziehen überhaupt nichts, da die Dampfzufuhr bei geregelten Dampfgeräten (im Gegensatz zum Tabakzigarettenrauch) immer konstant ist. Zieht man zu fest, kann der Verdampfer die überhöhte Menge an Liquid nicht mehr verarbeiten, die dann bis ins Mundstück transportiert wird. Tipp: Eine e-Zigarette mit verstellbarer Luftzufuhr (Air-Flow-Control) kann helfen, die ideale Zugstärke harauszufinden und entsprechend einzustellen.

Wann Einschalten, wann ziehen?

Viele Einsteiger ziehen bereits an der e-Zig, bevor sie überhaupt eingeschaltet haben. Durch die Zugluft kühlt jedoch der Verdampfer unnötig ab. Damit der Verdampfer schnell auf die ideale Temperatur kommen kann, sollte man ihm zwischen dem Drücken des Einschaltknopfes und dem Ziehen eine halbe Sekunde lang Zeit geben. Zudem sollte man nach dem Ausschalten des Knopfes noch ca. 1 Sekunde weiterziehen, womit Dampfreste aus dem Kanal verschwinden und man unliebsamen Ansammlungen von Kondenswasser im Mundstück entgegenwirken kann.

Zu viel Liquid einfüllen

Nicht rein transparente Kunsttstoff- oder Glastanks von e-Zigaretten verfügen zumeist über ein seitliches Sichtfenster, welches oftmals recht schmal ist und den Füllstand anzeigen soll. Der sichtbare Bereich des Sichtfensters entspricht jedoch in den meisten Fällen nicht der tatsächlichen Füllmenge. Je nach Länge des Verdampfers verbleibt im Tank ein gewisser Bereich, der leer bleiben muss, weil ansonsten der Füllstand des Liquids höher ist als die Hülse, die als Dampfkanal fungiert und den Dampf zum Mundstück führt. Wird zu viel Liquid eingefüllt so tritt dies sofort über diese Hülse aus dem Mundstück wieder heraus und gerät auf die Haut, den Boden, Tisch oder auf sonstiges Mobiliar.

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